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Mennonitengemeinde Weierhof
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Kinderbibelwoche 2010

 

 

Am 7. April ging sie endlich los: die KiBiWo 2010. Für die nächsten vier Nachmittage trafen sich zwischen 40-50 Kinder im Grundschulalter und 17 Mitarbeitende um miteinander die Geschichte von Jakob und dem gestohlenen Segen zu hören.

 

 

Gestartet wurde immer in einem gemeinsamen Plenum, in dem gesungen wurde. Dabei haben die Kinder auch Bärbel und Peter kennen gelernt, zwei Handpuppen, die den Alltag der Kinder passend zum Thema eingebracht haben.

 

Die Geschichte von Jakob wurde in einem Anspiel vorgespielt. Danach wurden die Kinder klassenweise mit dem Lied „ A Karawani“ in ihre Gruppen verabschiedet, in denen sie das Thema anhand von Basteln, Spielen und Gesprächen vertieft haben.

 

 

Zum Abschluss trafen sich die Kids wieder in der Kirche. Hier wurde noch mal gesungen und einige interessante Fragen beantwortet, z. B.: Wieso haben Giraffen so lange Hälse? Wieso ist die Milch weiß? Während der Nachmittage gab es auch immer wieder einen leckeren Imbiss (Kuchen, Bretzel, Obst und Gemüse, Käse- und Schokoladenbrötchen und was zum Trinken).

 



 

Am ersten Tag kam die Geschichte von Jakob, Esau und dem gestohlene Segen dran. Die Vertiefung für die Kinder war auf die verschiedenen Gefühle der Beteiligten ausgerichtet, so dass sich die Kinder doch in die eine oder andere Person hineinfühlen konnten.
Am zweiten Tag hat Jakob die Himmelsleiter gesehen und die Kinder haben erfahren, dass Gott einen nie alleine lässt.

 

 

Am dritten Tag haben sie erfahren, wie Jakob zu seinen zwei Frauen gekommen ist und dass er mit einer großen Kinderschar gesegnet war. An diesem Tag war auch das mit Spannung erwartete Geländespiel. Anhand verschiedener Posten mussten die Kids verschiedene Aufgaben bewältigen. Hat allen sehr viel Spaß gemacht!

Am vierten Tag haben sie vom Kampf Jakobs mit Gott am Jabbok gehört und haben sich mit der Bedeutung ihres Namens beschäftigt (was sagt mein Name aus?).

 

 

Der Familiengottesdienst am Sonntag war ein Rückblick auf die ganze Woche, in dem jede Klasse etwas beitrug und so auch die Eltern, Großeltern, Geschwister und Gemeindeglieder an der erlebnisreichen Woche teilhaben ließ.

 

 

Das Happy-End der Geschichte Jakobs und Esaus wurde natürlich auch noch erzählt: Sie haben sich versöhnt.

 

 

Es war eine rundum gelungene Woche. Die Kinder, aber auch die Mitarbeitenden, hatten sehr viel Spaß! Dank an alle!

 

A. Driedger

 

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